Luisen-Gazette Nr. 15

November 2010

 

 

Protestbrief für Ministerin Sylvia Löhrmann
Zum „Grünen Dialog Düsseldorf“ unter dem Motto „Drinnen oder Draussen“ – Wie integriert Bildung?“ hatten Bündnis 90 / Die Grünen am 3. November 2010 in die Aula des Luisen-Gymnasiums gebeten.
Dort begann die Veranstaltung mit einem nahezu leisen Paukenschlag: Gabriele Patten als Vertreterin des Lehrerkollegiums, Margret von Conta als Vorsitzende der Schulpflegschaft sowie Hendrik Nahr als Schülervertreter überreichten Schulministerin Sylvia Löhrmann (im Foto v.l.n.r.) eine Protestschrift.
Leicht verblüfft und anfangs etwas ratlos erfuhr die frisch amtierende Ministerin, dass sie ein ausgefeiltes Statement gegen ihr Konzept „Abitur an Gymnasien nach 12 oder 13 Jahren“ in Händen hielt. Zumindest versprach sie, das brisante Schreiben zu lesen.
Zu mehr blieb vorerst auch nicht die Zeit, da in kompakten zwei Stunden eine farbige Podiumsdiskussion zu absolvieren war, bei der natürlich politisches Grün dominierte. Nur an wenigen Stellen entwickelte sich unter der Moderation von Gökçen Stenzel, Redakteurin der Rheinischen Post, eine lebhafte Debatte. Denn ansonsten waren die Diskussionsteilnehmer / Innen und das Publikum viel zu sehr auf einer gemeinsamen Linie.
K.-H. Schneider

Lern-Erlebnisse in Malmédy
Die Klasse 6c verbrachte eine wunderschöne Woche im frankophonen Belgien. Unter strahlendem Sonnen- und Mondenschein erwanderten wir die Ardennen, erkundeten mit Rallye und Interviews die ehemalige Woll- und Weberstadt Verviers sowie Malmédy, genossen die belgischen frites und gaufres, und machten viele spannende Spiele, Natur- und Teamerfahrungen.
Und zum Glück konnten wir schon etwas Französisch, denn unser animateur und die Jugendherbergsbelegschaft sprachen kein oder nur kaum Deutsch. Bei jeder Gabel, jedem Teller oder jedem Putzlappen, die man sich holen musste, erfolgte also entweder zuerst der Gang zu Frau Reißlandt: „Was heißt: Darf ich bitte eine Gabel haben?“ oder man probierte mutig mit Händen, Füßen und vorhandenem Sprachschatz sein Anliegen ohne vorherige Absicherung bei Frau Reißlandt dem Gegenüber zu vermitteln. Auch beim Folkloretanz war es deutlich von Vorteil, des Französischen mächtig zu sein: Wer à gauche mit à droite verwechselte, lief nämlich in die falsche Richtung. So kam Ida folgerichtig zu der Frage: „Handelt es sich hier eigentlich um eine Studien- oder eine Klassenfahrt?“
Es war beides. Allerdings wurde das Lernen hier zum Erleben. Im Mittelpunkt standen die vielen Erlebnisse mit der Klassengemeinschaft sowie der Spaß bei den Aktivitäten, sei es beim Klettern, beim Bogenschießen, beim Fahnen-, beim Werwolf-, beim Fußball-, Federball- und Tischtennisspiel, beim Essen und natürlich auch beim Aufräumen. So fegten unsere Jungen voller Wonne bei lauter Musik den Raum nach dem Karaoke-Abend. Khaled spiegelt mit seinem Kommentar zum Fahnenspiel treffend den Erlebnis-Charakter unserer Fahrt: „Jetzt haben wir mal in Wirklichkeit gemacht, was ich sonst nur auf dem Computer spiele.“ Nach so viel Sport und Bewegung in der ganzen Woche hatten wir uns zum Abschluss der Fahrt noch eine ordentliche Leckerei verdient: Der Besuch der chocolaterie Jacques führte uns nicht nur vor Augen, wo große Teile der Aldi-Schokolade sowie der internationalen Schokoladenproduktion herkommen und wie sie entstehen, sondern füllte auch mächtig unsere teilweise noch leeren Souvenirbeutel.

Lernen leicht gemacht
Lernen kann man lernen! Dies erfuhren 10 Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8, die sich unmittelbar nach den Sommerferien an diese Arbeit machten. Geht es euch nicht auch manchmal so, dass Vokabeln trotz aller Bemühungen einfach nicht in den Kopf wollen? In den Kopf, das heißt ins Langzeitgedächtnis, dahin, wo man sie auch noch nach vielen Wochen, Monaten und Jahren spielend leicht wieder abrufen kann.
Habt ihr auch manchmal das Gefühl, dass ein komplizierter Text im Biologiebuch durch Lesen allein nicht verstanden wird, sondern dass es wichtig wäre, sich diesem Text vielleicht anders zu nähern ? Vielleicht im Gespräch, mit Hilfe von Bildern oder in Form eines Rollenspiels? Und wie sieht es aus, wenn am Abend vor einer Klassenarbeit plötzlich das panikartige Gefühl auftritt, man habe viel zu spät mit der Vorbereitung und Wiederholung des Stoffs begonnen ?
Solche und andere  Probleme, die uns das Lernen mitunter unnötig erschweren, waren Themen des ersten Lernstrategiekurses, der in der ersten Septemberwoche am Luisen-Gymnasium stattfand. Frau Gudrun Müller, Dozentin am CCB, konnte in einem dreitägigen Workshop alle Schülerinnen und Schüler begeistern, über das Lernen nachzudenken, Strategien zu entwickeln, sich besser und effizienter auf Klassenarbeiten vorzubereiten, das eigene Lernverhalten zu reflektieren und neue Trainingsmethoden zu entwickeln.
Dass dies nach einem langen Unterrichtstag eine zusätzliche Herausforderung war, ist allen Beteiligten klar gewesen. Umso erfreulicher waren die Ergebnisse: Die Dozentin  berichtete von einem sehr angenehmen Lernklima, interessierten und motivierten Schülern und war so zufrieden, dass sie sich bereit erklärte, im 2. Halbjahr einen neuen Kurs anzubieten.
Die Organisation wird von Schülereltern übernommen. Der Kurs kostet 30 Euro bei einer Belegung von 10 Schülern und findet nach Absprache an drei Nachmittagen nach dem Unterricht statt. Interessenten aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 wenden sich bitte an Frau Illig-Rothe (Koordinatorin der Mittelstufe/Eltern) oder Frau Potthoff (Klasse 8 b).
A. Miller

„Platte putzen“ mit Eltern und Lehrern
Kommunikation ist für alle am Schulleben des Luisen-Gymnasiums Beteiligten wichtig und wird in unterschiedlicher Form gepflegt: In den Mitwirkungsgremien, an Elternsprechtagen, in den wöchentlichen Sprechstunden und bei Schulveranstaltungen. Eine „Begegnung der besonderen Art“ fand auf Anregung der Schulpflegschaft am 28. Oktober dieses Jahres statt.
Die Elternschaft lud das Kollegium zu einem gemeinsamen Fest in unsere Aula ein, um an einem Abend ohne Notenbüchlein und Agenda miteinander ins Gespräch zu kommen. Die rege Teilnahme auf beiden Seiten zeigte, wie groß das Bedürfnis nach Kommunikation in einer Zeit ist, in der uns ein straff geführter Zeitrahmen im vormittäglichen Schulleben mitunter nur wenig Zeit zum Gespräch ermöglicht.
Die Elternschaft sorgte dabei mit ihren inzwischen berühmten kulinarischen Platten für das leibliche Wohl, Schüler der Jahrgangsstufe 13 übernahmen den perfekten Service und konnten durch Spenden ihre Abiturkasse weiter füllen, Herr Pastoor als „DJ“ legte altersgemäß auf das Publikum zugeschnittene fetzige Musik auf. Am Ende eines überaus gelungenen Abends, an dem beinahe noch das Tanzbein geschwungen worden wäre, waren sich alle Beteiligten einig, dass „Platte putzen“ eine feste Institution im Luisen-Gymnasium werden sollte.
Das Kollegium dankt den Initiatoren und Mitwirkenden für diesen gelungenen Abend und freut sich auf „Platte putzen 2“ im nächsten Jahr.

Englandfahrt 2010
Sightseeing und Shopping standen unter anderem auf dem Programm bei der diesjährigen Englandfahrt der achten Klassen vom 26. September bis 1. Oktober. Sie besichtigten das berühmte Hastings Castle in der gleichnamigen Küstenstadt, die neben einer Kirmes viele Shoppingmöglichkeiten bot.
Auch die Hauptstadt London war Ziel eines Ausfluges. Vom London Eye, das eine tolle Aussicht bot, ging es mit dem Bus zur Themse. Eine Bootstour führte unter der Tower Bridge zum Big Ben. Anschließend standen der Buckingham Palace und schließlich Covent Garden auf dem Programm.
Insgesamt war der Schüleraustausch ein voller Erfolg - nicht zuletzt dank der freundlichen Gastfamilien.

Deutsch-französisches Schülertreffen in Bochum
Am Montag, 20.09.2010 war es soweit: Ca. 850 SchülerInnen und LehrerInnen von 54 deutschen und französischen Schulen machten sich auf den Weg zum deutsch-französischen Schülertreffen in Bochum, das dieses Mal von der Hildegardis-Schule in Bochum anlässlich ihres 150jährigen Jubiläums ausgerichtet wurde.
Auch wir – sechs Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 8-10 Marianne Wachsmuth, Marina Piroux, Noémi Unkel, Sara Fröhlen, Alexandra Schütze und Sophie Weller sowie Frau Schomacher – machten sich auf den Weg dorthin, um eine Woche lang in 75 verschiedenen bilingualen Projekten mit deutschen und französischen SchülerInnen gemeinsam zu arbeiten, sich näher kennen zu lernen, voneinander zu lernen und sich zu verstehen. Untergebracht wurden wir in Familien, die uns mit ihrer Gastfreundschaft eine wunderschöne Woche bescherten.
Ob in einem bilingualen Orchester, einer Straßenmusik-Gruppe mit deutschen und französischen Liedern, in der Gruppe „Regards croisés sur le bassin de la Ruhr – Eine Radioreportage“, einer Gruppe, die sich mit Jugendsprache oder Judentum im Ruhrgebiet auseinandersetzte, oder aber in einer Gruppe, die einen deutsch-französischen Rap schrieb, vertonte und verfilmte -  uns hat diese Woche voller Begegnungen und neuer Freundschaften sehr gut gefallen! Ein wenig traurig verabschiedeten wir uns am Freitag, jedoch in der Hoffnung, uns beim nächsten Deutsch-Französischen Schülertreffen wiederzusehen!

Schüleraustausch mit St. Maur
Vom 24. 09. bis zum 01.10. 2010 besuchten 15 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c in Begleitung ihrer Klassenlehrer Frau Wagener und Herrn Lemanski ihre Freunde in unserer Partnerschule in St.Maur bei Paris.
Die Schülerinnen und Schüler entdeckten St.Maur und Paris in Kleingruppen und mit ihren Austauschpartnern, wobei typische touristische Ziele (Eiffelturm, Arc de Triomphe, Notre Dame) auf dem Programm standen, wie auch spezifische landeskundliche Aspekte wie zum Beispiel „Les Arènes de Lutèce“, die spielerisch erarbeitet wurden. Als kleines Highlight wurde die Seinefahrt empfunden, die uns einen neuen Blick und eine andere Perspektive auf die Stadt Paris erlaubte.
Wir bedanken uns bei dem Collège Jeanne d’Arc in St. Maur, der Schulleiterin Mme Payel und Herrn Joggerst, dem verantwortlichen Deutschlehrer, und bei den vielen tollen Familien, die diesen Aufenthalt so unvergesslich gemacht haben.

Ziele des Wandertags am 6. 10.10
5a: Wandern im Volkspark (Herr Jung, Frau Zwicker)
5b: Zoobesuch in Duisburg (Herr Dr. Südkamp, Frau Blöcker)
5c: Stadterkundung (Frau Dr. Danneberg, Herr Schneider)
6a: Klassenfahrt nach Norken/ Westerwald(Frau Michel, Herr Hölscher)
6b: Klassenfahrt nach Trier (Frau Kraft, Frau Zaklikowski)
6c: Klassenfahrt nach Malmédy (Frau Reißlandt, Herr Dr. Chamrad-Seidel)
7a: Besuch des Odysseums, Köln (Frau Münstermann, Frau Iliescu)
7b: Medienhafen, Altstadt (Herr Dr. Trobitz, Frau Rief, Frau Braun)
7c: Odysseum, Köln (Frau Miller, Herr Nolde)
8a: Freizeitpark Ulenbergstraße (Herr Jud, Frau Brettschneider)
8b: Wasserski in Langenfeld (Herr Kruse, Frau Dr. Flasdieck)
8c: Besuch der Skihalle, Neuss (Frau Wagener, Herr Lemanski)
9a: Kanutour / Klettern (Herr Pastoor, Herr Gerstner)
9b:  Phänomenia, Essen (Herr Dr. Leers, Frau Böker)
9c: Wasserski in Langenfeld (Frau Schomacher, Frau Krikowski-Martin)
EF: Junges Schauspielhauses (Frau Patten, Herr Salzwedel, Herr Wedler)
11: Junges Schauspielhauses (Herr Püttman, Frau Lamprecht, Frau Schaddach)

Organe der schulischen Selbstverwaltung 2010/11 ?Mitglieder der Schulkonferenz:
Lehrervertreter: Herr Lemanski, Herr Dr. Leers, Frau Rohrwasser, Frau Heldt, Herr Salzwedel, Herr Kruse, Herr Püttmann, Herr Gerstner, Frau Krikowski-Martin, Herr Müller (Stellvertreter: Herr Pastoor, Frau Patten, Frau Wagener, Herr Funk, Frau Reißlandt, Frau Dr. Danneberg, Frau Blöcker, Frau Böker, Frau Kropp, Herr Dr. Trobitz
Elternvertreter: Frau von Conta (11, 13), Frau Morfis (7b), Fr. Dr. Vervoorts (6a), Herr Thul (6b), Herr Montag, (5c, 11) (Stellvertreter: Frau Potthoff (8b), Frau Henze (9c, 12), Herr Lerebourg (EF), Frau Illig-Rothe (7b, 8b), Frau Peiffer-Meyer (11)
Schülervertreter: Seraphina Alexopoulos (12), Hendrik Nahr (13), Ruben Ahlers (11), Kenneth Rödl (11), Daniel Kazalov (6b) (Stellvertreter: Arizona Hampl (EF), Max Rekuts (11)

Mitglieder der Teilkonferenz:
Lehrervertreter: Herr Dr. Trobitz, Frau Baiamonte-Teschner, Frau Kraft,
(Stellvertreter: Frau Braun, Herr Jung, Frau Ovali)
Elternvertreter: Frau Kompart, Frau Kutan
Schülervertreter: n.n.

Eilausschuss:
Herr Mesenholl, Herr Dr. Leers, Frau von Conta, Seraphina Alexopoulos (12)
Vertrauenslehrer:
Herr Püttmann, Herr Salzwedel

Schülersprecher:
Schulsprecherin: Seraphina Alexopoulos (12)
Mittelstufensprecher: Melanie Beerens (EF); (Sogol Rajabpour, 8b)
Unterstufensprecher: Paula Demacker (6a); (Daniel Kazolov, 6b)
Bezirksschülervertretung: Sven Skoric (13); Batuhan Saran, 8c

Herausforderndes Thema am Pädagogischen Tag :
Inklusion
Am 5. Oktober fand der Pädagogische Tag des Kollegiums statt. Im Rahmen der vom Schulverwaltungsamt der Stadt ausgeschriebenen Woche der Inklusion hatte sich unser Kollegium entschieden, sich zu diesem Thema ganztägig fortzubilden. Inklusion bedeutet, dass  gemäß Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention Kinder und Jugendliche mit Behinderungen das Recht haben, uneingeschränkten Zugang „zu einem integrativen, hochwertigen und unentgeltlichen Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen“ zu erhalten.  Die Umsetzung dieser Konvention liegt, wie in der Kultusministerkonferenz 2010 vereinbart, in den Händen der Länder und Kommunen als staatliche Verpflichtung für alle Teile des allgemeinen Bildungssystems. Ein Übergang in ein Gymnasium kann für diese Zielgruppe dann interessant sein, wenn gleichzeitig eine gymnasiale Eignung vorliegt, d.h. als Ausbildungsziel trotz der Behinderung die Hochschulreife angestrebt wird.
Lernbehinderungen und ihre Auswirkungen auf pädagogisches Handeln waren deshalb für das Kollegium zunächst der Einstieg in die künftige Beschäftigung mit dem Thema  Inklusion. Zu anerkannten Lernbehinderungen, die sich in jeder Schulform, somit auch am Gymnasium finden, gehören z.B. Legasthenie, Dyskalkulie und  AD(H)S. Asperger und Autismus sind Störungsbilder, über die Lehrer in ihrer Ausbildung naturgemäß wenig erfahren haben, da sie spezielle Anforderungen an Diagnostik und Therapie außerhalb der Schule stellen. Ziel unseres Pädagogischen Tages war es, diese und andere Störungsbilder anhand von Vorträgen und Workshops näher kennenzulernen. Herr Prof. Dr. Lauth, Professor an der Humanwissenschaftlichen Fakultät zu Köln und Experte besonders auf dem Gebiet von AD(H)S, rief zunächst in seinem Einführungsvortrag noch einmal Grundsätze pädagogischen und methodischen Handelns bei lernauffälligen und lernbehinderten Kindern in Erinnerung.
Anschließend erläuterten Frau Ramacher-Faasen, die eine heilpädagogische Praxis leitet und Mitarbeiterin am CCB ist, sowie ihr Team von Therapeutinnen die einzelnen Störungsbilder, Möglichkeiten der Früherkennung und für die Schule relevante Methoden des Umgangs mit diesen Störungsbildern. Je nach Fachrichtung und Interessenschwerpunkt konnten die Lehrer in verschiedenen Arbeitsgruppen am Nachmittag  mehr über diese Lernbehinderungen erfahren.
Als erste Konsequenz aus diesem informativen Tag wird ab 2011 in den jetzigen 5. Klassen ein Bebaverfahren zur Erkennung von besonderen Stärken und Schwächen durchgeführt. Die Klassenlehrer werden die Eltern dieser Klassen darüber näher informieren. Das Praxisteam hat in allen Fällen von Lernbehinderungen
Beratung und Hilfestellung auch für die Zukunft angeboten. Ein ausführlicher Reader mit Material zur Diagnostik sowie weiterführende Literaturhinweise steht allen Kollegen zur Verfügung.
A. Miller

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